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Karlsruher Flüssigmetalllabor (KArlsruhe Liquid Metal LAboratory, KALLA)

Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz des Karlsruher Flüssigmetalllabors KALLA! Auf den nachfolgenden Seiten möchten wir Ihnen einen kleinen Eindruck von unserer Arbeit geben.

Zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren, wenn Sie weiterführende Fragen und Anliegen haben:

thomas.wetzel∂kit.edu

 

KALLA

 

Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen in den nachfolgenden Themenfeldern:
 

Thermohydraulik von Schwermetallschmelzen

Im Rahmen mehrerer Projekte werden verschiedene Versuche zur Strömungscharakterisierung und zum Wärmeübergang von Metallschmelzen bei der Durchströmung generischer oder komplexer Geometrien durchgeführt. Als Versuchsfluide werden Blei, Blei-Wismut, Natrium und Indium-Gallium-Zinn eingesetzt. Für die Durchführung der Versuche verfügt das KArlsruhe Liquid metal LAboratory (KALLA) über Flüssigmetallkreisläufe im Pilotmaßstab (z.B. für die Stabbündelkühlung von Blei-Wismut). Für die Erfassung der Messdaten ist eine umfassende Messtechnikausrüstung vorhanden. mehr

 

Flüssigmetalltechnologie für konzentrierende Solarthermische Kraftwerke

Konzentrierende Solarthermische Kraftwerke stellen eine vielversprechende Option der Nutzung erneuerbarer Energien dar. Dabei wird die einfallende Sonnenstrahlung punktuell konzentriert und so ein Wärmeträgermedium erhitzt. Aufgrund der unter diesen Bedingungen hervorragenden Wärmeübertragungseigenschaften von Metallschmelzen wird die Anwendung von Flüssigmetallkreisläufen für konzentrierende Solarkraftwerke am KALLA untersucht. Im Speziellen soll anhand von Pilotstudien herausgefunden werden, wie die Energieübertragungskette (z.B. Hochtemperaturreceiver und -speicher) in einem solchen Kraftwerk dargestellt werden kann.   mehr

Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse und entwickelten Modelle soll im Zuge dieses Projekts die Pilotanlage SOMMER konstruiert und aufgebaut werden. mehr

 

Thermische Energiespeicher auf Flüssigmetallbasis

Energiespeicher sind die Schlüsseltechnologie für die Energiewende, da sie in der Lage sind die Schwankungen in der Bereitstellung aus erneuerbaren Energien auszugleichen sowie eine bedarfsgerechte Energieversorgung zu gewährleisten. In konzentrierenden Solarkraftwerken beispielsweise wird Sonnenenergie in Wärmeenergie umgewandelt, welche dann in thermischen Energiespeichern gespeichert werden und später bei Bedarf in einem Dampfkraftprozess zur Erzeugung von Strom verwendet werden kann. Die Nutzung von Flüssigmetallen ermöglicht die Wärmespeicherung bei Temperaturen jenseits 600 °C, wodurch diese auch für industrielle Hochtemperaturprozesse einsetzbar sind. Am KALLA wird in einem Pilotversuch das zyklische Verhalten eines Schichtenspeichers mit Blei-Wismut und integrierter Schüttung untersucht. mehr

 

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Thomas Wetzel
Tel. 0721/608-46447
thomas.wetzel∂kit.edu